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Open Beatz Festival: Top 5 Livesets

Am vergangenen Wochenende sind wir auf Einladung der Veranstalter zum Open Beatz Festival nach Herzogenaurach gefahren um uns ein Bild vom aufstrebenden EDM-Event zu machen – und wir staunten nicht schlecht: Die beiden Hauptverantwortlichen des diesjährigen Open Beatz sind nicht älter als Zwanzig und haben die Organisation des Festivals erst in diesem Jahr übernommen. Und das nachdem Open Beatz im letzten Jahr ein finanzieller Misserfolg war. Trotz der daraus resultierenden großen Herausforderung können Stephan Zeller und Florian Gebauer auf ein erfolgreiches Wochenende mit mehr als 10.000 Besuchern zurückblicken. Um die positve Energie vom Open Beatz Festival zu transportieren, haben wir die besten 5 Livesets für euch protokolliert.

 

5. Thomas Gold @ Open Beatz 2014

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Wir haben euch doch gesagt, dass man den Thomas auf dem Schirm haben muss. Nach seinem grandiosen Liveset bei Electric Daisy Carnival in New York, überzeugte der Berliner am Samstagabend auch das deutsche Publikum von seiner Klasse. Mit seinem progressiven Sound war Thomas Gold eine gelungene Abwechslung zum Headliner R3hab und nach »Sweet Nothing« von Florence & The Machine hatte er das Publikum voll auf seiner Seite und konnte die Stimmung spielend weiteranheizen. Für ein besseren Eindruck gibt’s hier das erwähnte Set aus New York:

 

 

4. Klingande @ Open Beatz 2014

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Der Franzose Cedric Steinmyller – besser bekannt als Klingande – darf natürlich in der Top 5 nicht fehlen. Warum? Er hatte einen Saxophonisten dabei – einen SAXOPHONISTEN. Just kidding – Klingande hat zwar wirklich einen Kollegen mit dem derzeit beliebtesten Instrument der Deep House Szene dabei, aber den vierten Platz belegt der französische DJ, weil sein Liveset einfach aus verdammt guter House-Musik bestand. Und nicht zu vergessen: Klingande hat den grandiosen Gamper & Dadoni Remix von »Bulletproof« gespielt – übrigens Track 7 auf NKØ’s »Lazy Sunday«-Mixtape.

Kleine Zusatzinformation: Wenn ihr euch wundert, warum Klingande mittlerweile kein Duo mehr ist, dann solltet ihr den Artikel von unseren Kollegen bei VIBE lesen.

 

 

3. Robin Schulz @ Open Beatz Festival

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Was sollen wir zu diesem Shootingstar noch schreiben? Auzgezeichnte Musik, noch bessere Livesets – und: das Publikum liebt seine Produktionen. Nicht umsonst führte Robin Schulz zwischenzeitlich in 17 Ländern die iTunes Charts an. Kein Wunder also, dass die Club Stage des Festivals am Samstagabend an ihre Kapazitätsgrenze kam. Ein besseren Eindruck von Robin Schulz‘ Set gibt’s hier:

 

 

2. Oliver Heldens @ Open Beatz Festival

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Das wir große Fans von Oliver Heldens sind, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Kaum verwunderlich also, dass »unser Oli« – wie wir ihn liebevoll nennen – den zweiten Platz in unserer Top 5 belegt. Sein deeper Future House ist eine gelungene Abwechslung und wie beschreiben es unsere Kollegen von Dancing Astronaut so schön, »when caught up in the moment it is easy to forget to take a moment to dance, rather than jump.« – und genau das macht Oliver Heldens momentan so einzigartig. Als Beleg gibt’s hier die Sommerausgabe seines beliebten Podcasts »Heldeep Mixtape«:

 

1. Danny Avila @ Open Beatz Festival

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Unglaublich was Danny Avila schon alles erreichen konnte: Jüngster Resident-DJ im legendären Pacha Club auf Ibiza, Ultra-Debüt 2013, Coachella-Inventar und offizieller »Generation Wild«-DJ.  Was man bei dieser steilen Karriere gerne vergisst, das kleine Energie-Bündel ist keine 20 Jahre alt. Sein Set auf dem Open Beatz war jedenfalls ganz groß: Mitreißend, emotionsgeladen und dabei abwechslungsreich ohne Ende. DMX’s »Party Up In Here« anyone? Absolut vergleichbar mit dem Danny Avila vom Ultra Music Festival 2014.

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