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Artist To Watch 2014: Alex Adair im Interview

Das Zeitalter von YouTube, Soundcloud, Blogs und anderen sozialen Kanälen hat gerade für junge, aufstrebende Künstler einen riesigen Vorteil: Es war nie leichter Musik mit anderen Menschen zu teilen. Genau diesen Weg nutzt auch der erst 20-jährige Brite Alex Adair. Zum Glück möchten wir sagen, denn Alex ist äußerst talentiert.

„Music has been a part of my life since I was a kid, in much more of a classical sense though.“

Angefangen hat die musikalische Karriere des 1993 in West Sussex geborenen Briten mit klassischen Klavierstunden. Erst vor gut 2 Jahren wuchs sein Interesse eigene Musik zu produzieren. Inspiration fand er in der Musik seiner Vorbilder:

„I’ve always loved the huge Progressive House producers, like Alesso. I also really like Vicetone and the older Dubvision material. Recently I’ve been listening to more chilled stuff. Listening to to some MK and Kygo.“

Seine neu entdeckte Liebe zu Deep House merkt man der gerade veröffentlichten Produktion „Make Me Feel Better“ an. Ein souliger Sommerhit mit Vocalsamples von Marvin Gaye’s „Ain’t Nothing Like The Real Thing“, der mittlerweile über 22.000 Plays auf YouTube zählt. Alex bleibt trotz des Hypes gelassen:

„Goal this year is to just make a few good follow up tracks to ‚Make Me Feel Better‘, and just try and get my name out there more. I’m in my final year at University though, so i’ve got to get through that first.“

Realismus, der angebracht ist. Täglich werden die sozialen Medien mit neuen Musikproduktionen überschwemmt, da ist es schwer den Überblick zu behalten. Allerdings gilt auch hier: Qualität setzt sich durch. Glück für den begabten Alex Adair, der die Vorteile der Generation YouTube zu schätzen weiß:

„Blogs, Youtube, and things like that are vital for promotion. From the little experience I’ve had, things like these have helped my track reach a lot more people.“

– Thanks for your time, Alex.

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