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Douche of the Month: Dezember 2013

Sollen wir lachen oder weinen? Paris Hilton ist gemeinhin bekannt dafür, dass sie nichts kann. Mit einer Ausnahme: das Blondchen kann sich verdammt gut vermarkten. Gemischt mit ihrer Gabe der kompletten Selbstüberschätzung, schafft es Paris immer wieder auf die Titelblätter diverser Feuilletons. Und ein Ende dieser beispielslosen Erfolgsgeschichte scheint nicht in Sicht, denn womit ließ sich im vergangenen Jahr besonders viel Geld verdienen? Mit Plattendrehen.

Und was tut eine nach Aufmerksamkeit lechzende Millionärstochter in so einem Fall? Sie angelt sich einen der großen Fische im Geschäft – in diesem Fall den armen Afrojack – und bastelt an ihrer eigenen DJ-Karriere. Ein Schlag ins Gesicht für alle Diskjockeys, weltweit. Hierzu kommt die Tatsache, dass eine Paris Hilton nicht auf einer schlecht besuchten Abifete im Festzelt auf dem Dorfkirmesplatz ihre ersten Erfahrungen hinter den Plattentellern sammelt. Nein, Madame legt in den besten Clubs der Welt auf und entweiht die heilige Insel aller Raver: Ibiza.

Das wäre allein schon alles schlimm genug, aber nun ja, Paris setzt bekanntlich gerne noch einen oben drauf:

„I’m one of the top 5 in the world, so…“

Herzlichen Glückwunsch, Miss Hilton – den begehrten Preis des „Douche of the Month“ hast du dir hiermit definitiv verdient. Rave on!

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